Akademie für Patientencoaching

Blog der Akademie für Patientencoaching

Meine Artikel für Dich.

Wie Tümer trauert und was Du Dir von ihm abschauen kannst (Teil 4 der Serie "Wie Du „richtig“ trauerst und wie meine Trauerbegleitung Dir dabei helfen kann")

Die Schwester, der Vater des Freundes und die Cousine der Nachbarin und wie Tümer um alle diese Menschen trauert

Tümers Geschichte

Ich möchte Dir nun von erzählen. Tümer ist Ende 30 und stammt aus einem türkischen Elternhaus. Tümer ist in Deutschland aufgewachsen und lebt mit seiner Mutter zusammen in Hamburg.

Er hat innerhalb der letzten drei Monate seine Schwester, den Vater seines besten Freundes und die Cousine seiner Nachbarin verloren.

Read More
Wie Anjas Trauercoaching verlief und welche anderen Probleme sie plötzlich erkannte (Teil 3 der Serie "Wie Du „richtig“ trauerst und wie meine Trauerbegleitung Dir dabei helfen kann")

Anja im Trauercoaching und wie die Trauerbegleitung ihr Leben auf den Kopf stellt

Anjas Angst vor dem Ja ihres Ehemanns

Anja trauert um ihre Oma, die in hohem Alter und eigentlich recht erwartet gestorben ist. Im Alltag kommt Anja gut zurecht. Zwar ist sie oft niedergeschlagen und kraftlos. SIe hat viel Gewicht verloren, hat seltsame Schmerzen in den Beinen und kann weder ein-, noch durchschlafen.

Nach außen ist ist alles in Ordnung:

Read More
Das "richtige" Trauern: Wie Jens, Anja und Tümer trauern und was Du von ihnen lernen kannst (Teil 2 der Serie "Wie Du „richtig“ trauerst und wie meine Trauerbegleitung Dir dabei helfen kann" )

Jens, Anja und Tümer: Drei Menschen, dreimal Trauer erleben

Jens und wie er Trauer erlebt

Was hältst Du davon, wenn ich Dir einfach die Geschichten von Jens, Anja und Tümer erzähle und wie diese drei ganz unterschiedlichen Menschen ihre Trauer erlebten? Vielleicht erkennst Du daran am besten, wie Du selbst am besten trauern kannst und wo Du noch Hilfe brauchst. Ok, lass uns mit Jens beginnen:

Read More
Wie Du „richtig“ trauerst und wie meine Trauerbegleitung Dir dabei helfen kann (Teil 1)

„Richtig trauern“ oder die „richtige“ Art zu trauern

Wenn trauern „falsch“ scheint

Hast Du auch schon mal gesagt bekommen, Deine Trauer sei irgendwie nicht richtig? Du würdest zu lange oder zu heftig trauern? Du würdest irgendwie unangemessen trauern?

Hast Du das Gefühl, dass Du anderen mit Deiner Trauer auf den Geist gehst? Dass es sie nervt, wenn Du (nach ihrer Ansicht) ständig über Deinen Verlust reden willst? Dass Du immer wieder in Schweigen versinkst? In Tränen ausbrichst? Kaum etwas anderes denken kannst, als an Deinen Verlust?

Oder hast Du den Eindruck, dass Du schon weiter sein müsstest in Deiner Trauer? Wieder mehr im Leben, aktiver, irgendwie lebendiger? Und stattdessen feststeckst in Gedanken, die sich um den Verstorbenen drehen und daran, was Du mit ihm erlebt hast?

Read More
Trauerbegleitung für Elisabeth: Wie eine Trauerbegleiterin Elisabeth hilft

Wie eine Trauerbegleitung ablaufen kann und was sie Elisabeth bringt

Elisabeth ist sauer

Stocksauer ist sie. Elisabeth ärgert sich über ihren Karl: Wie  konnte er sie nur alleine lassen? "Dieser Schuft!", flucht sie vor sich hin. Hat sich einfach vom Acker gemacht, sie völlig allein gelassen mit allem. Das hätte sie nicht erwartet von ihm! Er, die Zuverlässigkeit und Trezue in Person. Und jetzt ist er weg. Einfach so.

Read More
Grenzen setzen und "Nein!" sagen - Du hast es verdient!

"Nein!" sagen und Grenzen setzen - Dein Recht auf Ausgeglichenheit, Gelassenheit und Lebensfreude

Das ist der zweite Teil zum Thema "Grenzen setzen und "Nein!" sagen lernen". Zum ersten Teil dieses Artikels.

Deine eigenen Grenzen erkennen, annehmen und durchsetzen

Wie habe ich das nun geschafft? Mir haben die Erfahrungen im Coaching sehr geholfen, meine eigenen Grenzen zu erkennen. Und vor allem anzunehmen, dass ich diese Grenzen haben und durchsetzen darf. Das klingt vielleicht ganz einfach und liest sich fast wie einer der beliebten Ratgeber: „Grenzen erkennen, annehmen und durchsetzen – wie Sie in 2 Stunden „Nein!“ sagen lernen“.

Wir wissen beide, dass das vollkommen übertrieben ist. Es war ganz sicher nicht einfach und weil es Dir vielleicht hilft auf Deinem eigenen Weg, Dich klarer, ruhiger und sicherer abzugrenzen, ein paar Worte dazu:

Read More
Wie Du Grenzen setzen und „Nein“ sagen lernst

Grenzen setzen und „Nein“ sagen und wie ich das lernte

Grenzen setzen im Alltag

Grenzen setzen – das musst Du tagein, tagaus. Wir alle müssen es. Im Beruf, in der Familie, selbst beim Einkaufen. Immerzu bewegst Du Dich zwischen dem, was Du willst und dem, was andere von Dir wollen:

Read More
Schwere und/oder chronische Krankheit – wieso ich das so schreibe und was das mit Dir zu tun hat

Warum ich "schwere und/oder chronische Krankheit" schreibe

Schwer und/oder chronisch – und was Karla damit zu tun hat

Vielleicht ist es Dir schon aufgefallen: Ich schreibe oft „schwere und/oder chronische Krankheit“, manchmal auf „schwere und/oder chronische Erkrankung“. Lass uns mal absehen von den Begriffen Krankheit und Erkrankung. Die sind jetzt nebensächlich. Mir geht es um den Teil davor: „schwer und/oder chronisch“.

Hast Du Dich schon mal gefragt, wieso ich das so formuliere? Gute Frage!  ;o)

Die ich jetzt gern beantworten möchte:

Read More
Warum ich für meine Coachingprogramme Arbeitsbücher verwende

Wieso verwende ich eigentlich Arbeitsbücher als Grundlage meiner Coachingprogramme?

Schreiben als liebste Kommunikationsmittel

Ganz einfach: Zum einen ist es die Tatsache, dass ich gern schreibe. Schreiben ist mein Medium. Ich schreibe viel lieber, als ich spreche. Und weil das auf öffentliches Sprechen noch mehr zutrifft, wird es vermutlich nie Videos von mir geben. Allerhöchstens podcast. Aber auch dazu brauche ich wohl noch ein wenig Zeit…

Read More
Warum ich Coachingprogramme anbiete und kein Coaching

Standardisierte, langfristig angelegte und individuelle Coachingprogramme

Coachingprogramme der Akademie für Patientencoaching und was daran besonders ist

Was ich mit Coachingprogramm meine, lässt sich eigentlich ganz einfach sagen:

Meine Programme zur Unterstützung von Frauen mit Brustkrebs und zur Begleitung von Frauen in Trauer sind zur langfristigen Unterstützung angelegt und standardisiert und hochindividuell.

Was heißt das jetzt genau?

Read More
Wieso ich tue, was ich tue und Coachingprogramme für Frauen mit Brustkrebs anbiete

Hat sie selbst… Ist sie selbst…?

Coaching von der Betroffenen für Betroffene?

Vielleicht hast Du Dich schon gefragt, wieso ich das eigentlich tue, was ich hier tue. Und weil Du nicht die einzige bist, will ich diese Frage hier beantworten.

Vielleicht hast Du ja insgeheim schon spekuliert und überlegt, ob ich wohl selbst auch Brustkrebs habe oder – wenn es das nicht sein sollte – vielleicht einen anderen Krebs. Vielleicht vermutest Du auch, dass ich eine andere schwere und oder chronische Erkrankung habe.

Read More
Zu wenig Psychotherapieplätze in Deutschland und wie Patientencoaching Lücken schließen kann

20 Wochen Warten auf die Psychotherapie

Versorgungsmangel in Deutschland

Auf der Website des Hamburger Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“ erschien Mitte April der Artikel „Das Warten hat kein Ende“. Der Beitrag nimmt die im April 2017 grundlegend reformierte psychotherapeutische Versorgung zum Anlass für einen Überblick: 20 Wochen (!) müssen Psychotherapie-Patienten demnach durchschnittlich warten, ehe sie einen Behandlungsplatz bekommen. Dabei sollte nach der Reform alles besser werden: Lange Wartezeiten sollten endlich entfallen, psychische Kranke endlich schneller versorgt werden.

Read More
Ruths Brustkrebs und die „Rushhour des Lebens“

Mit 40 Brustkrebs? Damit rechnet niemand!

Interview mit der Schweizer Gynäkologin Dr. med. Ulrike Knödlstorfer

Der Schweizer „BLICK“ titelt am 11. April 2018: „Mit 40 rechnet niemand mit Brustkrebs“. So überschreibt die deutschsprachige Schweizer Tageszeitung mit Sitz in Zürich ihren Artikel über Francine Jordi. Francine Jordi ist eine Schweizer Schlagersängerin und Moderatorin und hat erst im Frühjahr 2018 offenbart, dass sie ein Jahr davor an Brustkrebs erkrankte.

Der „BLICK“ interviewt aus diesem Anlass Dr. med. Ulrike Knödlstorfer, Co-Chefärztin Frauenklinik, Gynäkologie am Spital Limmattal in Schlieren (CH) und stellt fest: „Francine Jordi ist erst 40 Jahre alt. Statistisch gesehen sind in dem Alter nur wenige betroffen.“

Read More
Wie der Brustkrebs Anjas Freundschaften beeinflusste

Anjas Brustkrebs

Anjas Alltag

Anja ist als Ingenieurin bei einem Autobauer verantwortlich für Klimaanlagen. Als Zahlenmensch liebt sie technische Probleme, analysiert gern und puzzelt solange an einem Projekt, bis sie die beste Lösung gefunden hat. Unter lauter männlichen Kollegen fühlt sie sich pudelwohl – sie liebt die direkte, forsche und frotzelnd-neckende Art im Team. Mit ihrem Mann und den drei Kindern im Alter von 4, 9 und 13 Jahren lebt sie in Rüsselsheim. Anja trägt ihre Haare kurzgeschoren und am liebsten Jeans und T-Shirt. Wann immer sie frei hat, geht sie mit den drei Kids auf den Bolzplatz oder schraubt an ihrem Cabrio herum. Im Urlaub zelten sie in der Uckermark.

Read More
Angelika ist sicher: Wenn ich den Brustkrebs schaffe, finde ich auch wieder einen Job!

Angelika "Mein Leben war schon immer hart. Und ich schwimme trotzdem obenauf!"

Angelikas Lebensgeschichte

Angelika nimmt an einer Maßnahme des Jobscenters im Odenwald teil. Ich führe mit ihr das Auswertungsgespräch zu dem Profil, das anhand eines umfangreichen Fragenkatalogs zu ihren Stärken, Kenntnissen und Fähigkeiten erstellt wurde. Das Profil hilft einzuschätzen, inwiefern sie für den Arbeitsmarkt zur Verfügung steht.

Read More
Vom Sinn und Unsinn mancher Chemotherapie und wie Patientencoaching Dir helfen kann, Dich sicher und ruhig zu entscheiden

Die Chemotherapie am offenen Grabe

Wieso manchmal eine Chemo schlimmer ist, als kein Chemo

Die Süddeutsche Zeitung vom 10. März 2018 schrieb unter dem Titel „Für Schwerkranke ist es manchmal besser, sie mit Therapien zu verschonen“ vom Sinn und Unsinn manch moderner Chemotherapie. Die „Chemotherapie am offenen Grabe“ werde jedem fünften Krebskranken aufgedrängt, obwohl sie als ärztlicher Kunstfehler gelte, heißt es in dem Artikel.  Und: „Moderne Krebsbehandlungen helfen oft wenig und verschlimmern das Leiden der Todkranken. Die Denkmuster der Ärzte vernebeln den Blick für das, was wirklich wichtig ist.“

Read More
Wie Martina ihr Motto fand: „Solange ich noch lebe, zähle nur ich!“

Martinas Geschichte und ihrer chronische Krankheit

Wie die Agentur für Arbeit dafür sorgte, dass ich Martina kennenlerne

Als ich Martina kennenlerne, ist sie 25 Jahre alt. Ich treffe sie im Rahmen einer Gruppenmaßnahme der Agentur für Arbeit. Wir sollen lernen, wie wir uns bewerben, Stellen recherchieren und uns im Vorstellungsgespräch benehmen. Der erste Tag vergeht mit der Begrüßung, Formalien und dem Kennenlernen der Teilnehmer untereinander und mit den zwei Coaches. Am zweiten Tag wird meine Bewerbungsmappe geprüft und welche Stellenportale ich nutze. Alles ist tipptopp.

Read More